Notiz Nr59: Healed von Jennifer L. Armentrout

Klappentext:

Brighton Jussier ist durch die Hölle gegangen und hat überlebt. Auch dank der Liebe des legendären Fae-Königs Caden, der sogar bereit ist, für sie auf den Thron zu verzichten. Doch dann macht Brighton eine Entdeckung, die alles für immer verändern soll. Eine Entdeckung, die sowohl die Welt der Menschen als auch die der Fae zu vernichten droht...


Nun denn, diese Rezension dürfte ungefähr genauso schnell und kurz zu fassen sein wie das Buch selber. Warum? Weil fast alle Gedanken sich auf einen Schluss zusammenfassen lassen: Dieses Buch war das unnötigste und nervigste was ich seit langem gelesen habe. 

90% des Buch hätten weg gekürzt werden können, wenn die beiden Protagonisten einfach mit einander kommuniziert hätten. So viel Drama, Panik und Gewalt, einfach nur weil die beiden nicht das Maul aufbekommen haben. Eine Ganze Nation in Panik gestürzt und Fae zu morden verleitet, weil sie nicht mit einander reden wollten. Das hat mich wahnsinnig irritiert, mein Kopf hat sich wie eine Platte mit Sprung angefühlt, weil ich auf jeder Seite von neuem innerlich geschrien habe, dass die beiden endlich reden sollen. 

Der restliche klägliche Rest außer diesem Drama hat's leider auch nicht besser gemacht. Ich habe von Sekunde eins an geahnt wer der Bösewicht ist und wie das Buch ausgeht. Ich konnte sogar vorhersagen wie sie das Kind nennen würden weil es so offensichtlich war!

Also, Alles in Allem: es waren zwar nur 200 Seiten, dafür aber min 150 Seiten zu viel. Dieses Buch hat sich angefühlt, als würde die Autorin auf Krampf noch ein Schlussbuch schreiben wollen. Hätte sie sich sparen können....


2,5/5

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